Italienische Küche für Frühling und Sommer

Mit saisonalen Zutaten richtig gut italienisch kochen
Traditionelle Spezialitäten spielen zu bestimmten Anlässen eine große Rolle in Italien. Mit Mönchsbart, Artischocke und Favabohne wird der Frühling eingeläutet. Zur Festa della Donna am 8. März darf die Torta Mimosa nicht fehlen, zu San Giuseppe am 19. März gibt es in jeder Pasticceria Unmengen von Zeppole. In den Abruzzen gibt es keinen 1. Mai ohne den Gemüseeintopf Virtù und in Sizilien frühstückt man an den heißesten Tagen des Jahres Mandelgranita.

Welche Rezepte hat der norditalienische Kirschenanbau hervorgebracht, und welchen Stellenwert hat in Italien eigentlich der Spargel? Ob Risotto, Salat oder Pasta, Mercedes Lauenstein und Juri Gottschall zeigen wieder einmal, wie wenig es für ein wirklich gutes Essen braucht: Die Botschafter der echten italienischen Esskultur plädieren dafür, mit hochwertigen Produkten und ohne exakte Mengenangaben zu einer höheren Genussebene zu gelangen.
Mit fundierten Texten zu saisonalen Besonderheiten von Kultur und Landwirtschaft, wunderbaren Fotos und über 70 neuen Frühlings- und Sommerrezepten nehmen sie uns an die Hand und lassen ihre Begeisterung für Italien überspringen.

Es ist ein wunderbares Kochbuch, das sowohl Klassiker als auch eher unbekannte, regionale Gerichte präsentiert. Wir können es nur allen Fans der italienischen Küche emfehlen. Das hochwertig gebundene Buch bei DUMONT für 32 Euro erhältlich.
Sollten Sie für Ihre nachgekochten ital. Gerichte eindrucksvolle Teller bzw. Platten suchen, dann schauen Sie gern einmal auf die Website von uccellino. Dort finden Sie zauberhafte Tischaccessoires von Platztellern über Gourmeteller bis hin zu Käseglocken und Schalen aus edlem Marmor, warmen Holz und feinem Naturstein.

Sie möchten mehr über den ital. Lebensstil erfahren, dann schauen Sie sich gern einmal das Buch "How to be Italian" an. Das Buch ist eine Hommage an den italienischen Lebensstil – eine Anleitung, wie man den Augenblick bei einem Kaffee auskostet, genussvoll reist und gutes Essen und Kultur wertschätzt. Eine Lektion in dolce far niente: das süße Nichtstun.
